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Änderungen

Die aktuelle Version steht unter Einstellungen → Info. Neue Versionen gibt es unter systemberg.de/runos/download; RUNOS weist Sie selbst darauf hin und aktualisiert sich ab 3.67 per Klick (Updates).

  • Neu: Code. Eine Operation, die ein kurzes JavaScript ausführt, ähnlich dem Code-Knoten in n8n: Sie liest die Ergebnisse der Aktionen davor (input, data), rechnet, filtert und formt um und gibt ein Objekt zurück, das die nächsten Aktionen als {{Name.Response.…}} verwenden. Das Skript läuft in RUNOS ohne Zugriff auf Dateien, Netzwerk oder Windows und mit einer Zeitgrenze. Im visuellen Editor unter Logik; hineingezogene Werte werden zu data.…. KI-Agenten (MCP) und der KI-Assistent kennen die neue Operation.
  • Workflow-Reihenfolge auch als Administrator: Neu im Kontextmenü der Workflow-Liste ist Verschieben (nach oben, nach unten, ganz nach oben, ganz nach unten); dieselbe Auswahl öffnet ein Klick auf den Griff links in der Zeile. Dazu Alt+↑ / Alt+↓. Das geht auch, wenn RUNOS als Administrator läuft, wo Windows kein Drag-and-drop erlaubt und die Reihenfolge bisher gar nicht änderbar war.
  • Desktop-Verknüpfung: Beim ersten Start fragt RUNOS jeden Windows-Benutzer einmal, ob es eine Verknüpfung auf seinem Desktop anlegen soll (Herunterladen und starten).
  • Fester Dateiname RunOS.exe: Der Download heißt jetzt immer RunOS.exe statt runos_<Version>.exe. Ein Update per Klick benennt eine noch versionierte Datei (etwa runos_3.66.exe) in RunOS.exe um, damit der Name keine alte Version mehr zeigt. Der Autostart zieht mit; Verknüpfungen auf den alten Namen müssen einmal neu angelegt werden.
  • Autostart: Startet RUNOS mit Windows, öffnet sich das Hauptfenster nicht mehr, sondern RUNOS läuft minimiert im Infobereich; die Workflows starten wie gewohnt. Ein Klick auf das RUNOS-Symbol öffnet das Fenster. Von Hand gestartet öffnet sich RUNOS weiter mit Fenster.
  • Gemeinsamer Datenordner: Protokolleinträge der anderen Benutzer erscheinen jetzt nach wenigen Sekunden im offenen RUNOS, etwa Fehler eines Workflows, den ein anderer Benutzer ausgeführt hat. Bisher kamen sie erst nach einem Neustart von RUNOS.
  • KI-Agenten (MCP) und KI-Assistent: get_logs liefert jetzt auch die Einträge der anderen Benutzer eines gemeinsamen Datenordners (mit user) und früherer Sitzungen, nicht mehr nur die der laufenden Sitzung. Neuer Filter user.
  • Neu: Printer-Trigger. Ein Workflow kann jetzt direkt auf einen RUNOS-PDF-Drucker hören: Im Editor PDF wird auf einen RUNOS-Drucker gedruckt wählen und den Drucker aus der Liste nehmen, ohne Ordner und Filter einzutragen. Jeder Druck startet den Lauf sofort; Skriptblöcke, Spooler und gemeinsamer Pool funktionieren wie beim File-Trigger. Ändert sich der Ordner des Druckers, folgt der laufende Workflow ihm. Die Art des Triggers wählen Sie im Editor jetzt aus einer Liste mit Symbolen statt über Schaltflächen.
  • Neu: Gemeinsamer Pool. Mehrere laufende Workflows können jetzt denselben Ordner überwachen (bisher startete der zweite nicht). Die Skriptblöcke beginnen dann mit dem Workflow-Namen, z. B. #RUNOS Rechnung.SendMail.To=… #RUNOS; nur die genannten Workflows laufen, jeder mit seiner eigenen Kopie der Datei. Eine Datei, die keinen davon nennt, landet im Failed-Ordner. Überwacht nur ein Workflow den Ordner, bleibt alles wie bisher, ohne Namen.
  • Neu: Konnektoren teilen im gemeinsamen Datenordner. Der Besitzer hakt bei einem Konnektor Mit den anderen Benutzern dieses Datenordners teilen an; danach können die Workflows aller Mitglieder ihn verwenden, ohne dass jeder ihn selbst anlegt. Mitglieder sehen ihn mit geteilt, können ihn testen, aber nicht ändern. Das Kästchen erscheint erst, wenn andere Benutzer den Ordner verwenden.
  • Neu: Besitz übergeben. Unter Einstellungen → Datenordner steht jetzt, wer den gemeinsamen Ordner außerdem verwendet; mit Übergeben… wird einer davon Besitzer. Lizenz, eigene Konnektoren, Einstellungen und Starten/Stoppen gehen mit jedem Benutzer mit, Workflows und geteilte Konnektoren bleiben im Ordner.
  • KI-Agenten (MCP) und KI-Assistent: neues Werkzeug list_connectors nennt die Konnektoren (eigene und geteilte) und den Verweis darauf, ohne Geheimnisse.
  • Formulare für die Trigger im visuellen Editor statt des JSON-Felds: File (Ordner, Filter, Verarbeitung, Skriptblöcke), Time und Manuell. Der Zeitplan wird ausgewählt (alle … Sekunden/Minuten, stündlich, täglich, Mo–Fr, bestimmte Wochentage, monatlich) statt als Cron-Ausdruck getippt; eigene Ausdrücke gehen weiter. Das Diagramm beschreibt auch stündliche, wöchentliche und monatliche Zeitpläne in Worten.
  • KI-Assistent: bei neuen Installationen standardmäßig an; fehlt der API-Schlüssel, fragt der Chat selbst danach (Anbieter wählen, Schlüssel einfügen, Speichern und loslegen), ohne Umweg über die Einstellungen. Bestehende Installationen behalten ihre Einstellung.
  • KI-Agenten (MCP) und KI-Assistent: neues Werkzeug edit_workflow für kleine Änderungen (Aktion ein-/ausschalten, Parameter setzen, Aktion entfernen, hinzufügen, verschieben), ohne das ganze Workflow-JSON neu zu schreiben. Das ist schneller, günstiger und vermeidet, dass ein Modell beim Abschreiben das JSON beschädigt und in einer Schleife hängen bleibt. Fehlerhaftes JSON wird mit der Stelle gemeldet, an der der Fehler steht.
  • KI-Assistent: weiß, welcher Workflow im Editor offen ist („entferne den Print-Knoten“ wirkt also auf diesen), und antwortet in der eingestellten Sprache von RUNOS, außer Sie schreiben in einer anderen.
  • KI-Assistent und KI-Agenten (MCP) speichern einen Workflow jetzt auch, wenn er in einem Editor-Tab geöffnet ist; der Tab zeigt die neue Fassung sofort. Nur ungespeicherte Änderungen im Tab verhindern das Speichern, damit sie nicht verloren gehen.
  • KI-Assistent: Chatverlauf mit Suche, Archivieren und Löschen; Gespräche werden verschlüsselt je Windows-Benutzer gespeichert und lassen sich fortsetzen. Neue volle Ansicht über KI-Assistent in der linken Leiste oder In voller Ansicht öffnen im Chat, mit dem Verlauf links; derselbe Chat läuft dort weiter. Antworten erscheinen formatiert (Listen, Tabellen, Code mit Kopieren-Schaltfläche), dazu ein überarbeitetes Aussehen mit Vorschlägen im leeren Chat.
  • KI-Assistent: deutlich weniger Tokens und damit Kosten je Gespräch. Große Werkzeug-Ergebnisse (Bausteinliste, Vorlagen, Protokoll) werden nicht mehr bei jeder weiteren Frage erneut mitgeschickt, bei Anthropic (Claude) wird das Gespräch zwischen den Schritten zwischengespeichert, und Werkzeug-Ergebnisse gehen ohne Einrückung an den Anbieter. Meldet der Anbieter, dass das Limit je Minute erreicht ist (etwa 8000 Tokens im kostenlosen Groq-Tarif), wartet der Assistent bis zu einer Minute und macht dann selbst weiter, statt einen Fehler zu zeigen.
  • KI-Agenten (MCP): list_action_types nennt ohne Angabe nur die Trigger und Aktionen mit ihren Parameternamen, mit types (z. B. File, SMTP) die Details. get_templates listet ohne Angabe nur die Vorlagen, mit id das JSON einer Vorlage. get_logs liefert standardmäßig 30 statt 100 Einträge.
  • Neu: KI-Assistent in RUNOS. Ein Chat, der auf jeder Seite über dem Fenster schwebt: verschieben, Größe ändern, zu einer runden Schaltfläche minimieren, die sich frei verschieben lässt. Er beantwortet Fragen zu Workflows, Protokoll und RUNOS und schreibt, prüft, testet, startet und stoppt Workflows, mit denselben Werkzeugen wie KI-Agenten über MCP, aber ohne MCP-Server. Anbieter nach Wahl mit eigenem API-Schlüssel: Anthropic (Claude), OpenAI, Google Gemini, Mistral, xAI, DeepSeek, Groq, OpenRouter, Together, Fireworks, Cohere, lokal Ollama oder LM Studio, oder jeder OpenAI-kompatible Server. Bilder, PDF und Textdateien lassen sich anhängen, je nach den Grenzen des Anbieters, dazu ein Screenshot des RUNOS-Fensters. Speichern, Ausführen, Starten und Stoppen fragen immer vorher. Die Schlüssel liegen verschlüsselt je Windows-Benutzer. Einschalten unter Einstellungen → KI-Agenten; standardmäßig aus.
  • Hilfe: Das Formular Problem melden ist entfernt. Stattdessen öffnet Kontakt → E-Mail schreiben Ihr Mailprogramm mit einer Mail an info@systemberg.de.
  • KI-Agenten (MCP): neues Werkzeug take_screenshot, ein Bild des RUNOS-Fensters (nur dieses Fensters). Die Werkzeuge melden jetzt, ob sie nur lesen oder etwas ändern, damit der Agent vor Änderungen nachfragen kann.
  • Neu: Gemeinsamer Datenordner. Unter Einstellungen → Datenordner → Ändern… lässt sich jetzt auch ein Ordner wählen, der bereits RUNOS-Daten enthält (bisher: „ist nicht leer“). RUNOS startet dann mit diesen Workflows neu, ohne etwas zu kopieren oder zu löschen. So verwenden mehrere Benutzer eines Terminalservers die Workflows eines Besitzers: Nur er ändert sie, und jede Änderung kommt bei den anderen sofort an, ohne Neustart. Konnektoren, Einstellungen, Lizenz und Starten/Stoppen bleiben je Benutzer.
  • Neu: Spalte und Filter „Benutzer“ im Protokoll. Jeder Eintrag zeigt den Windows-Benutzer, der ihn geschrieben hat; der Filter zeigt nur dessen Einträge, und der Papierkorb löscht dann nur diese. Gespeicherte Protokolle und Fehlerberichte enthalten den Benutzer ebenfalls.
  • KI-Agenten: save_workflow lehnt das Speichern ab, wenn RUNOS den gemeinsamen Datenordner eines anderen Benutzers verwendet.
  • Neu: Konnektoren in der Testansicht. Die Eingabe listet jetzt auch die gespeicherten Konnektoren mit ihren Feldern; per Drag-and-drop landen sie als {{connector.<Name>.<Feld>}} im Feld. Geheime Werte (Passwort, API-Key, Token) stehen dort nur als „(verborgen)“, der Lauf liest den echten Wert.
  • Neu: Suchfeld über allen Quellen der Eingabe (Schlüssel, Verweis oder Wert); Esc leert es.
  • Drag-and-drop in der Testansicht funktioniert jetzt zuverlässig: Der {{…}}-Verweis hängt am Mauszeiger, das Feld darunter wird hervorgehoben, und der Verweis landet an der Stelle, an der Sie zuletzt im Feld standen. Ein Klick auf einen Eintrag mit Inhalt (z. B. „8 Felder“) klappt ihn auf.
  • Neu: Testansicht im visuellen Editor. Die Schaltfläche mit den Spalten im Einstellungsfeld einer Aktion zeigt Eingabe, Einstellungen und Ausgabe nebeneinander; neu hinzugefügte Aktionen öffnen sich gleich darin. Die Eingabe listet die Daten früherer Aktionen (letzter Lauf oder Test), die Variablen des Triggers, die Startdaten und in einem Loop item, index und count. Werte ziehen Sie per Drag-and-drop auf ein Feld, wo sie als {{…}}-Verweis eingefügt werden; ein Klick kopiert den Verweis. Die {{…}}-Vorschläge kennen jetzt die echten Schlüssel früherer Aktionen mit Testdaten.
  • Neu: Schritt testen. Führt eine einzelne Aktion sofort aus, mit den Daten der Schritte davor und den InitialData des gewählten Parametersatzes, ohne dass der Workflow gespeichert oder vollständig sein muss. Der Test ist echt (sendet, lädt hoch, druckt, schreibt Dateien). Die Ausgabe zeigt Zustand, Dauer, Fehler, Warnungen und das Ergebnis als Baum oder JSON.
  • Ausführen (F5) im Editor füllt jetzt auch die Testdaten: Danach zeigt jede Aktion ihre Daten, und das Diagramm markiert sie (grüner Haken, gelb mit Warnungen, rot fehlgeschlagen). Testdaten bleiben nur, solange der Tab offen ist, und werden nie mit dem Workflow gespeichert.
  • Neu: Formular für HttpRequest im visuellen Editor: Methode und URL, Konnektor, Anmeldung, Abfrageparameter und Header als Tabellen, Inhalt (JSON, Formular, Multipart, Text, XML, Datei), Antwort und weitere Optionen wie Seiten, mehrere Adressen und Wiederholungen.
  • Neu: Formular für XRechnung im visuellen Editor: Rechnung aus Feldern (alle Felder der XRechnung 3.0.2 nach Gruppen, Pflichtfelder mit *, wiederholbare Gruppen, Mit Beispiel füllen), JSON-Datei oder JSON-Text; dazu Standard, Speicherort, Prüfungen, KoSIT und ZUGFeRD.
  • Neu: Formulare für alle Aktionen im visuellen Editor statt des JSON-Felds: SMTP, Outlook365, FTP, SMB, Run, Print (mit Liste der installierten Drucker), PdfEditor (Operationen hinzufügen, verschieben, entfernen), If, Loop und StopWorkflow. Jedes Feld nimmt {{…}} und Werte aus der Eingabe der Testansicht; unbekannte Parameter bleiben unter Weitere Parameter erhalten. Trigger werden weiterhin als JSON eingestellt.
  • Der Playground ist entfallen; Aktionen probieren Sie jetzt mit Schritt testen im Editor aus. Die XRechnung-Spielwiese hat wieder einen eigenen Eintrag in der Aktivitätsleiste: E-Rechnung (XRechnung).
  • Neu: Update per Klick. Gibt es eine neue Version, erscheint in der Aktivitätsleiste über Hilfe das Update-Symbol. Jetzt aktualisieren lädt nur die Änderungen gegenüber Ihrer Version (meist 1–3 MB statt rund 160 MB), prüft die neue Datei mit ihrer Prüfsumme, ersetzt die .exe an ihrem Ort unter demselben Namen und startet RUNOS neu; Autostart und Verknüpfungen bleiben gültig. Liegt RUNOS in einem geschützten Ordner wie C:\Programme, fragt Windows nach Administratorrechten. Selbst nachsehen: Einstellungen → Info → Nach Updates suchen. Die Benachrichtigung über eine neue Version verweist jetzt auf das Symbol statt auf den Download-Link, und unter Einstellungen → Lizenz steht kein Download-Link mehr. Von 3.66 oder älter auf diese Version aktualisieren Sie noch einmal von Hand.
  • PDF-Drucker: Die Seite Drucker ist neu gestaltet. Jeder Drucker steht als Karte mit Ordner, Dateiname, Papierformat und einem Abzeichen, woher Ihr Ordner kommt; auf der Karte öffnen Sie den Ordner, bearbeiten oder löschen den Drucker. Drucker hinzufügen und Bearbeiten öffnen ein eigenes Fenster, das ungültige Eingaben mit Ihren Eingaben offen anzeigt. Löschen fragt vorher nach. Fehlt der RUNOS-Dienst, ist er veraltet oder angehalten, steht der Hinweis jetzt über der Liste statt in einem Dialog, mit Jetzt beheben. Der Name eines vorhandenen Druckers lässt sich nicht mehr ändern (bisher legte ein neuer Name einen weiteren Drucker an).
  • Korrigiert: SMTP mit SaveInSent legte bei Postfächern wie STRATO keine Kopie im Gesendet-Ordner ab und meldete trotzdem Erfolg, weil RUNOS den Gesendet-Ordner des Servers nicht erkannte. Jetzt sucht RUNOS den Ordner auch über bekannte Namen (Sent Items wie bei STRATO, Gesendet, Sent, Gesendete Objekte …); mit dem neuen Parameter SentFolder legen Sie ihn selbst fest. Das Ergebnis meldet Senden und Ablegen getrennt (Results.SaveInSent mit Status und Folder), das Protokoll zeigt den gewählten Ordner. Schlägt nur das Ablegen fehl, endet die Aktion mit einer Warnung statt mit Erfolg ohne Hinweis. Liegt die Mail schon im Ordner, legt RUNOS keine zweite Kopie ab. ImapUser und ImapPassword sind optional: Leer gelten die SMTP-Zugangsdaten.
  • Sicherheit: Passwörter und andere Zugangsdaten stehen nicht mehr im Protokoll. Werte von Parametern wie SmtpPassword, ImapPassword, ApiKey oder ClientSecret erscheinen dort als ***, auch in der Zusammenfassung eines Laufs, beim Auflösen von Platzhaltern und in Fehlermeldungen. Einträge, die vor dem Update geschrieben wurden, bleiben, bis das Protokoll gelöscht wird.
  • Neu: Parallel. Führt mehrere Zweige gleichzeitig aus und wartet auf alle; die Aktionen innerhalb eines Zweigs laufen nacheinander, auch If, Loop oder ein weiteres Parallel. OnBranchError legt fest, ob die anderen Zweige nach einem Fehler zu Ende laufen (WaitForAll) oder abgebrochen werden (StopOthers); MaxConcurrent begrenzt, wie viele Zweige gleichzeitig laufen. Ein fehlgeschlagener Zweig lässt Parallel fehlschlagen, sodass Fehlerrichtlinie und OnError greifen. Das Ergebnis jedes Zweigs steht unter {{Name.Response.Branches.<Zweig>}}. Im visuellen Editor zeigt Parallel eine Spalte je Zweig; Zweige fügen Sie im Einstellungsfeld hinzu, benennen sie um oder entfernen sie. Der Editor warnt, wenn eine Aktion das Ergebnis eines Zweigs liest, der gleichzeitig läuft.
  • Loop: Nach einer inneren Schleife beziehen sich {{item}}, {{index}} und {{count}} wieder auf das Element der äußeren Schleife (bisher blieb das letzte Element der inneren stehen).
  • KI-Agenten (MCP): list_action_types beschreibt Parallel mit allen Parametern; die Hinweise des Servers an den Agenten erklären, wie If, Loop und Parallel weitere Aktionen enthalten.
  • Korrigiert: PDF-Drucker: Nach einem Update von RUNOS erschien beim Öffnen von Drucker bei jedem Start der Hinweis, der RUNOS-Dienst sei „nicht installiert, nicht aktuell oder läuft nicht“, obwohl er lief. Der Dienst stammte von der vorigen Version, und Drucker speichern aktualisierte ihn nicht, wenn am Drucker nichts geändert war. Jetzt installiert, aktualisiert oder startet Drucker speichern den Dienst immer, wenn nötig (mit Abfrage nach Administratorrechten), auch ohne Änderung am Drucker. Der Hinweis nennt außerdem den Grund: Dienst nicht installiert, veraltet oder angehalten.
  • Neu: PDF-Drucker mit Einstellung für alle Benutzer. Das neue Feld Gilt für wählt, welchen Ordner Sie bearbeiten: Aktueller Benutzer (wie bisher Ihr eigener Ordner, ohne Administratorrechte) oder Alle Benutzer: den Ordner für jeden Windows-Benutzer des PCs, der keinen eigenen gewählt hat (Administratorrechte). Der Platzhalter %USERNAME% steht dort für den Benutzer, der druckt, z. B. D:\Scans\%USERNAME%. So reicht auf einem Terminalserver ein Drucker für alle Benutzer, jeder mit eigenem Ordner, ohne dass jeder Benutzer seinen Ordner selbst einstellen muss. Leert ein Benutzer unter Aktueller Benutzer das Feld Ordner, gilt für ihn wieder der Ordner für alle Benutzer.
  • Korrigiert: PDF-Drucker: Ein Druck kurz nach dem Start des RUNOS-Dienstes konnte verloren gehen, wenn Windows den Auftrag nicht schnell genug in der Warteschlange zeigte. Der Dienst wartet jetzt bis zu 10 Sekunden statt 2 auf den Auftrag in der Warteschlange und nimmt nur den, der gerade „Wird gedruckt“ zeigt, nie einfach den ältesten (das konnte bei mehreren Benutzern den falschen treffen); er rät nie. Lässt sich der Benutzer trotzdem nicht feststellen oder ist sein Ordner nicht beschreibbar, speichert er das PDF in C:\Program Files\RUNOS\Service\Unassigned\<Druckername>, das nur Administratoren öffnen können, und schreibt eine Warnung ins Protokoll des Dienstes. Läuft der Dienst nicht, speichert RUNOS Drucke anderer Benutzer nicht mehr im Ordner des angemeldeten Benutzers.
  • Neu: Trennzeichen zwischen Skriptblöcken. Manche ERPs drucken zwischen zwei Skriptblöcke ein Zeichen, z. B. | zwischen den Zellen einer Tabellenzeile. Tragen Sie es unter Einstellungen → Skriptblöcke → Trennzeichen zwischen Blöcken ein; RemoveScriptFromFile (File-Trigger und XRechnung) entfernt es dann mit, wenn zwischen zwei Blöcken nur Trennzeichen und Leerzeichen stehen. Text vor dem ersten und nach dem letzten Block sowie alles mit Buchstaben oder Ziffern bleibt. Standard leer = aus.
  • Neu: Datenordner wählen. Unter Einstellungen → Datenordner → Ändern… kann jeder Benutzer einen anderen Ordner wählen (leer oder neu, z. B. auf einem anderen Laufwerk). RUNOS startet neu und verschiebt Einstellungen, Lizenz, Workflows, Konnektoren und Protokoll dorthin; der alte Ordner wird danach gelöscht.
  • Korrigiert: RemoveScriptFromFile (File-Trigger und XRechnung) löschte im PDF auch Text, der unter oder neben einem Skriptblock stand, z. B. Position, Bezeichnung, Menge und Preis, wenn das ERP das Skript klein über die Rechnungszeile druckt. Jetzt werden nur die Zeichen des Skriptblocks selbst gelöscht; aller andere Text bleibt unverändert an seinem Platz.
  • Sicherheit: Werte aus Konnektoren (Passwörter, Schlüssel, Tokens) stehen nicht mehr im Protokoll. Bisher schrieb RUNOS beim Auflösen von Platzhaltern wie {{connector.Mail.Password}} den Wert im Klartext ins Protokoll; jetzt steht dort „(hidden: connector value)“. Einträge, die vor dem Update geschrieben wurden, bleiben, bis das Protokoll gelöscht wird.

Enthält alle Änderungen seit 3.46 (die Versionen 3.47 bis 3.61 hatten keine eigenen Einträge).

  • Neu: KI-Agenten (MCP). RUNOS hat einen eingebauten MCP-Server, über den KI-Agenten wie Claude Code, Claude Desktop oder Cursor Ihre Workflows lesen, prüfen, speichern, ausführen, starten und stoppen sowie das Protokoll, die verfügbaren Trigger und Aktionen und die Vorlagen abrufen. Einschalten unter Einstellungen → KI-Agenten (standardmäßig aus); Claude-Code-Befehl kopieren bzw. JSON kopieren liefert die Einrichtung für den Agenten. Der Server ist nur von diesem PC aus erreichbar (http://localhost:47811/mcp) und verlangt einen Schlüssel je Windows-Benutzer.

  • Daten je Windows-Benutzer, für Terminalserver. Einstellungen, Lizenz, Workflows, Konnektoren und Protokoll liegen jetzt im eigenen Datenordner jedes Benutzers, Dokumente\RUNOS\Config, statt gemeinsam in C:\ProgramData\RUNOS. Mehrere Benutzer eines PCs arbeiten so unabhängig voneinander, und niemand braucht Schreibrechte auf einen gemeinsamen Ordner; der Absturz beim Start für normale Benutzer, wenn ein Administrator RUNOS zuerst gestartet hatte, ist damit behoben. Beim ersten Start kopiert RUNOS die bisherigen Daten aus C:\ProgramData\RUNOS einmal für jeden Benutzer, es geht nichts verloren. Die mitgelieferten Dateien liest RUNOS jetzt direkt aus dem Ordner Repository neben RUNOS.exe, statt sie nach C:\ProgramData zu kopieren.

  • PDF-Drucker: ein Ordner je Benutzer. Weiterhin ein Drucker und ein RUNOS-Dienst für alle, aber jeder Druck landet im Ordner des Benutzers, der gedruckt hat: standardmäßig Dokumente\RUNOS\Pools\<Druckername>, oder der Ordner, den der Benutzer unter Drucker wählt. Der Dienst schreibt dabei mit den Rechten dieses Benutzers. Den eigenen Ordner ändern geht ohne Administratorrechte; nur Anlegen, Löschen, Dateiname und Papierformat fragen danach. Drucker aus älteren Versionen behalten ihren Ordner für Benutzer, die keinen eigenen gewählt haben.

  • Neu: Vorlagen beim Anlegen, vom Server. Neu in der Workflow-Liste zeigt jetzt über dem Namen die Vorlagen zur Auswahl (oder einen leeren Workflow); die Liste unter den Workflows entfällt. Die Vorlagen kommen vom RUNOS-Server und lassen sich ohne neue RUNOS-Version ändern und ergänzen. Alle Vorlagen sind überarbeitet: neutral (keine Firmendaten), Zugangsdaten über einen Konnektor statt im JSON, korrigierte Parameter (z. B. das Datum im Betreff, das bisher als %2026-10-21% erschien). Neu sind u. a. Gedruckte Rechnung als XRechnung, PDF-Drucker → E-Mail / Outlook / Archiv, Eingehende Dateien drucken, Ordner → Netzwerkfreigabe / SFTP-Server und Tägliche Ordnersicherung. Das MCP-Werkzeug get_templates liefert dieselben Vorlagen.

  • PDF-Drucker: Der RUNOS-Dienst meldet hängende Druckaufträge jetzt selbst. Er prüft alle 30 Sekunden die Warteschlange; ein Auftrag mit Fehler oder länger als eine Minute beim Drucken steht im Protokoll des Dienstes mit Status, Windows-Version und dem Zeitpunkt, zu dem Windows zuletzt den Anschluss geöffnet hat. Beim Start schreibt der Dienst die Windows-Version ins Protokoll.

  • Neu: Papierformat für den PDF-Drucker. Das neue Feld Papierformat wählt A4 (Standard) oder US Letter. Bisher druckte der Drucker auf das Windows-Standardpapier, oft US Letter; ein A4-Briefbogen (PDFEditor Overlay) wurde dann verkleinert und hatte links und rechts einen weißen Rand. Das Format gilt für Programme, die selbst kein Papier wählen (z. B. Editor/Notepad); Word oder ein ERP mit eigenem Papierformat behält dieses. Vorhandene Drucker bekommen A4 beim nächsten Drucker speichern, außer Sie wählen ein anderes Format.

  • Korrigiert: PDF-Drucker unter Windows 11 24H2 und Windows Server 2025: Drucke blieben in der Warteschlange mit „Fehler – Wird gedruckt“ hängen, und es kam kein PDF im Ordner an. Diese Windows-Versionen öffnen den Druckeranschluss mit einem zusätzlichen Recht, das der RUNOS-Dienst nicht vergab. Nach dem Update den Drucker in RUNOS einmal speichern, damit der RUNOS-Dienst aktualisiert wird; hängende Drucke sendet Windows danach erneut.

  • Korrigiert: File-Trigger mit DeleteAfter: true ließ den Jobordner im Spooler stehen, wenn eine Aktion eine Datei hineingeschrieben hatte (z. B. die Teile von Split im PDFEditor). Jetzt wird nach einem erfolgreichen Lauf der ganze Jobordner gelöscht, mit allem darin. Wer eine solche Datei behalten will, gibt der Aktion einen Ausgabeordner außerhalb des Spoolers.

  • PDFEditor: Kommt das PDF von einem File-Trigger und ist Output leer, wird die Datei jetzt direkt bearbeitet statt als <Name>_edited.pdf daneben geschrieben. Sie behält so den Namen aus NewName des Triggers, und folgende Aktionen (z. B. Mail) erhalten über {{FilePath}} das bearbeitete PDF. Andere Quellen, z. B. eigene Dateien in manuellen Workflows, werden weiter nie überschrieben.

  • Neu: PDFEditor Operation Overlay: legt ein anderes PDF auf die Seiten, z. B. einen Briefbogen auf eine Rechnung. Pages wählt die Seiten (leer = alle, 1, 1,2, 1-10, 1,3,5-10), OverlayPage die Seite des Overlays (0 = Seite für Seite, z. B. Briefbogen mit Erst- und Folgeseite), InFront legt es über statt hinter den Inhalt, dazu Opacity. Andere Seitengrößen werden passend skaliert. Im Playground: PDF überlagern (Briefbogen).

  • Neu: Ansicht Skript im Workflow-Editor, neben Visuell / JSON. Sie erzeugt die Skriptblöcke, die eine Datei für diesen Workflow mitbringen muss: Werte aus InitialData und Parameter von Aktionen anhaken, Kurzform oder JSON wählen, Kopieren. Die aktuellen Werte des Workflows stehen als Beispiel darin; Auswahl und Format bleiben je Workflow gespeichert.

  • Workflow-Editor: Neue Schaltfläche Starten / Stoppen in der Werkzeugleiste. Sie startet oder stoppt den gespeicherten Workflow wie in der Workflow-Liste, ohne zurück zur Liste zu wechseln; beide zeigen immer denselben Zustand.

  • Neu: eingebauter PDF-Drucker, PDF24 wird nicht mehr gebraucht. Unter Drucker in der Aktivitätsleiste legen Sie Windows-Drucker an, die jeden Druck ohne Rückfrage als PDF in einen Ordner speichern, den Pool eines File-Triggers. Felder: Druckername, Ordner und Dateiname (Standard %Y-%m-%d %H-%n-%s %i.pdf; vorhandene Dateien werden nie überschrieben). Der Drucker nutzt nur den Windows-Treiber „Microsoft Print to PDF“ und einen lokalen Windows-Anschluss; die PDFs nimmt der neue RUNOS-Dienst entgegen, ein Windows-Dienst, der mit Windows startet und auch läuft, wenn RUNOS geschlossen oder niemand angemeldet ist. Die Druckwarteschlange bleibt so nie mit „Fehler“ stehen; die PDFs sammeln sich im Ordner, bis RUNOS sie verarbeitet. Ein weiteres Programm ist nicht nötig. Der Ordner muss auf diesem PC liegen (keine Netzwerkordner). Anlegen, Ändern und Löschen fragen einmal nach Administratorrechten; beim Speichern wird der Dienst installiert bzw. aktualisiert. Mit PDF24 eingerichtete Drucker laufen unverändert weiter. Ist der Ordner der Pool eines laufenden Workflows, startet dieser sofort nach dem Druck, ohne auf die nächste Prüfung des File-Triggers zu warten.

  • Neue Einstellung „KoSIT-Validator mit Windows starten“ (Einstellungen). Standardmäßig aus, weil nicht jeder E-Rechnungen erstellt: Der Validator startet dann erst mit der ersten XRechnung (die einmalig etwa 15–20 Sekunden wartet) statt bei jedem Start von RUNOS. Wer XRechnungen erstellt, schaltet die Einstellung ein, damit keine Rechnung wartet.

  • Protokoll löschen entfernt jetzt auch die Punkte der letzten Läufe in der Workflow-Liste, bei ausgewählten Workflows (oder im Workflow-Editor) nur deren.

  • KoSIT-Validator: robusterer Start. Der Validator hat jetzt 5 statt 3 Minuten, um seine Regeln zu laden, danach 60 Sekunden, um zu antworten; jede Statusabfrage wartet höchstens 5 Sekunden, sodass eine hängende Abfrage nicht mehr die ganze Wartezeit verbraucht. Läuft der Validator, antwortet aber nicht über 127.0.0.1, prüft RUNOS jede Rechnung im neuen Ersatzmodus mit einem eigenen Aufruf (langsamer, ohne lokale Verbindung), statt die Aktion fehlschlagen zu lassen. Die Einstellungen zeigen statt der vollständigen Java-Ausgabe eine kurze Meldung, die zwischen „Regeln nicht geladen“ und „nicht erreichbar“ unterscheidet; Ladezeit, Statusabfragen und Ausgabe des Validators stehen im Protokoll.

  • Korrigiert: Nach dem Wechsel auf eine neue Version (neue Datei, z. B. runos_3.57.exe statt runos_3.56.exe) zeigte RUNOS „Mit Windows starten“ als aus, und Windows startete weiter die alte Datei. Jetzt bleibt die Einstellung erhalten: Die neue Version übernimmt den Autostart und trägt sich selbst ein. Ein ausgeschalteter Autostart bleibt aus.

  • Korrigiert: Die eigene OnErrorPolicy bzw. OnWarningPolicy einer Aktion (im Diagramm unter Bei Fehler) wurde ignoriert; es galt immer die des Workflows. Jetzt gilt sie wie beschrieben, auch in If, Loop und OnError. Die Protokollzeile beim Überspringen sagt jetzt, ob es Wiederholungen gab („Skipping the failed action; the run continues.“ bzw. „Skipping the action after N failed attempts; the run continues.“), statt immer „Skipping after repeated failure.“.

  • MAPI: Formular und 32-Bit-Mailprogramme. Im Diagramm hat die Aktion jetzt ein Formular: Senden mit listet die auf dem PC installierten Mailprogramme (mit 32/64-Bit), Was passiert wählt Zum Prüfen öffnen, Direkt senden oder Als Entwurf (nur Outlook); ungültige Werte wie "Mode": "no" zeigt das Diagramm vor dem Ausführen als Fehler. 32-Bit-Mailprogramme wie Tobit David (Team) funktionieren jetzt über einen 32-Bit-Mailhelfer, auch als Standard-Mailprogramm; vorher brach die Aktion mit „is a 32-bit program and cannot be used by 64-bit RUNOS“ ab. Sent meldet die Aktion nur, wenn das Mailprogramm die Mail bestätigt; das Ergebnis nennt in Program das Mailprogramm, und die Fehlermeldungen sagen, was zu tun ist. Bestehende Workflows laufen unverändert.

  • MAPI: Eine Signatur statt zwei. Eine eigene Signatur ersetzt beim klassischen Outlook jetzt die Outlook-Signatur; ohne Signatur kommt die Outlook-Signatur automatisch unter den Text. OutlookSignature ist dafür jetzt Auto (Standard), Always oder Never; vorher hängte true die Outlook-Signatur zusätzlich zur eigenen an, und ohne Angabe gab es keine. Gespeichertes true gilt als Always, false als Never. Workflows ohne den Parameter bekommen jetzt die Outlook-Signatur, wenn Signatur leer ist; setzen Sie Never, wenn sie ohne bleiben sollen. Im Formular steht Signatur jetzt direkt unter dem Text. Andere Mailprogramme bleiben unverändert: RUNOS fügt dort nur Signatur ein.

  • File-Trigger: Die Option RemoveScript heißt jetzt RemoveScriptFromFile und entfernt Skriptblöcke auch aus PDFs. Der Text des Blocks wird aus dem PDF gelöscht (nicht überdeckt), sodass das PDF ohne Skript weitergeht, z. B. per Mail oder als XRechnung. Kann ein Block nicht entfernt werden, wird die Datei abgelehnt. Workflows mit RemoveScript laufen unverändert.

  • XRechnung: Neue Option RemoveScriptFromFile. Mit EnableZugferd enthält das ZUGFeRD-PDF die Skriptblöcke nicht mehr; ihr Text wird gelöscht, nicht überdeckt. Das Quell-PDF bleibt unverändert.

  • XRechnung: Neue Option ConvertDecimalCommaToPoint. Liefert das ERP Beträge, Preise, Prozentsätze und Mengen in deutscher Schreibweise ("1.234,56", "-9,50"), schreibt RUNOS sie damit richtig in die XML (1234.56, -9.50).

  • Neu: Workflow als Diagramm. Der Workflow-Editor zeigt einen Workflow jetzt zuerst als Diagramm von oben nach unten: Trigger mit Startdaten, Aktionen, die Zweige von If, die Aktionen in einem Loop und die OnError-Aktionen. Im Diagramm fügen Sie Aktionen über + hinzu, platzieren sie frei per Ziehen (Positionen unter "Layout", Aufräumen ordnet automatisch an), ändern die Reihenfolge durch Ziehen auf +, schalten sie ein und aus, duplizieren und löschen sie, mit Rückgängig/Wiederholen; rechts bearbeiten Sie Name, Beschreibung, Parameter (bei MAPI in einem Formular, sonst vorerst als JSON), Fehlerverhalten, Trigger, Startdaten und Workflow-Einstellungen. Fehler wie doppelte Namen oder Verweise auf fehlende Aktionen zeigt das Diagramm vor dem Ausführen. Mit Visuell / JSON wechseln Sie zum JSON; jede Änderung steht sofort dort.

  • Workflow-Editor: Das Protokoll ist zunächst ausgeblendet und erscheint mit der Schaltfläche Protokoll, die die Fehler (rot), Warnungen (gelb) und Info-Einträge (blau) dieses Workflows zählt. Neu im Protokoll des Editors: Löschen, nur für die Einträge dieses Workflows. Im Protokoll der Hauptansicht löscht der Papierkorb bei ausgewählten Workflows nur deren Einträge.

  • Speichern startet nur den gespeicherten Workflow neu; die anderen laufen ungestört weiter. Ein Workflow, der nicht starten kann, weil ein anderer laufender Workflow denselben Ordner (Pool) überwacht, bleibt gestoppt, bis Sie ihn wieder starten. Vorher sah er in der Liste gestoppt aus, versuchte es aber bei jedem Speichern und jedem Start von RUNOS erneut und meldete jedes Mal einen Fehler.

  • Aktionen können eine Description und "Enabled": false haben: Eine ausgeschaltete Aktion läuft nicht, auch nicht in If, Loop und OnError, und bleibt trotzdem im Workflow.

  • Neu: Aktion Print. Eine oder mehrere Dateien (PDF, Bilder, Text) auf dem Standarddrucker oder einem bestimmten Drucker ausgeben, mit Kopien, Duplex, Seitenbereich, Farbe, Ausrichtung, Papierformat, Fach, Auflösung und Rändern (oben, unten, links, rechts in mm). Ein fehlender Drucker, eine fehlende Datei oder ein Druckfehler lässt die Aktion und damit den Lauf fehlschlagen.

  • Neu: Playground in der Aktivitätsleiste. Eine Aktion für sich ausprobieren und fertig in einen Workflow kopieren. Für Print: alle Drucker mit Zustand, die Papierformate, Fächer und Auflösungen des gewählten Druckers, Vorschau jeder Seite, Testdruck und Aktion kopieren.

  • Neu: Aktion FTP. Dateien per SFTP, FTPS oder FTP hochladen, herunterladen, auflisten oder löschen; Anmeldung mit Passwort oder SSH-Schlüssel, Fingerprint legt den Server fest. Jede Übertragung wird über die Größe geprüft, Downloads kommen erst vollständig unter ihrem Namen an, Move löscht die Quelle erst danach. Schlägt eine Datei, die Verbindung oder die Anmeldung fehl, schlägt die Aktion fehl.

  • Neu: Aktion SMB. Dateien auf Windows-Netzwerkfreigaben (\\server\freigabe) und in lokalen Ordnern kopieren, verschieben, auflisten oder löschen; Anmeldung mit eigenem Benutzer (auch über einen Basic-Konnektor), ohne bestehende Windows-Verbindungen zu trennen. Kopien kommen erst vollständig und geprüft unter ihrem Namen an, Verschieben innerhalb einer Freigabe ist ein Umbenennen, IfExists: Rename behält beide Dateien. Schlägt eine Datei oder die Anmeldung fehl, schlägt die Aktion fehl.

  • Playground für SMB: Freigabe öffnen mit Anzeige des Benutzers, Ordner durchsuchen und als Quelle oder Ziel übernehmen, Prüfungen, echter Lauf mit einer Zeile pro Datei und Aktion kopieren.

  • Neu: Aktion Run. Ein Programm, eine .bat-/.cmd- oder .ps1-Datei oder ein PowerShell-, PowerShell-7- oder cmd-Skript direkt in der Aktion starten, auch als anderer Windows-Benutzer (auch über einen Basic-Konnektor). Argumente als Liste und Werte in Environment kommen unverändert an, egal welche Anführungszeichen oder Leerzeichen sie enthalten. Exit-Code, Ausgabe und Fehlerausgabe stehen im Ergebnis, JSON-Ausgabe zusätzlich als Response.Json. Ein Exit-Code außerhalb von SuccessExitCodes (Standard 0) oder das Zeitlimit lässt die Aktion fehlschlagen; Zeitlimit oder gestoppter Workflow beenden das Programm samt allem, was es gestartet hat.

  • Playground für Run: Skripteditor oder Programm, Argumente zeilenweise, Umgebungsvariablen, Ausführen als anderer Benutzer, Prüfungen, echter Lauf mit Exit-Code, Ausgabe und Fehlerausgabe, Stoppen und Aktion kopieren.

  • Playground für FTP: Verbinden mit Anzeige des Fingerprints, Ordner des Servers durchsuchen und als Quelle oder Ziel übernehmen, Prüfungen, echter Lauf mit einer Zeile pro Datei und Aktion kopieren.

  • Neu: Aktion PDFEditor. PDFs zusammenführen, Seiten entfernen, drehen, umsortieren und herauslösen, PDFs aufteilen, Text und Formularfelder lesen, Formulare ausfüllen (auch reduziert) und Text stempeln (Wasserzeichen, Seitenzahlen, Eingangsstempel). Mehrere Operationen hintereinander in einer Aktion; die Quelle bleibt unverändert, außer mit ReplaceSource. Schlägt eine Operation fehl, wird nichts geschrieben und die Aktion schlägt fehl.

  • Playground für PDFEditor: ein Formular pro Operation, Prüfung der Seitenangaben gegen das gewählte PDF, Formularfelder des PDFs zum Ausfüllen, Lauf mit einer Kopie, Vorschau von Original, bearbeitetem PDF und jeder geteilten Datei und Aktion kopieren.

  • Playground für SMTP: Anbieter-Vorlagen, Anmeldung über einen Basic-Konnektor, Verbindungstest (SMTP und IMAP), Vorschau der Mail mit den wirklich verwendeten Empfängern und Anhängen, Warnungen, Testmail und Aktion kopieren.

  • Die Spielwiese XRechnung ist jetzt Teil des Playgrounds (Aktion XRechnung) und hat keinen eigenen Eintrag mehr in der Aktivitätsleiste.

  • If: Schlägt eine Aktion in Do oder Else fehl, schlägt jetzt auch das If fehl, statt den Lauf fortzusetzen.

  • Loop: Eine fehlgeschlagene Aktion in Do zählt als Fehler des Durchlaufs und wird für BreakOnErrors gezählt.

  • Aktion HttpRequest neu geschrieben. Connector mit dem Namen eines Konnektors meldet an (OAuth2-Token werden erneuert, eine 401-Antwort einmal mit neuem Token wiederholt) und hängt eine Url wie /orders an seine Basis-URL. Neu: BodyType Multipart (Formular mit Dateien), File, Xml; SuccessStatusCodes, ResponseFormat, TimeoutSeconds, MaxPages, Overwrite, FollowRedirects, IgnoreCertificateErrors, ApiKeyHeader. Das Ergebnis hat die erste Antwort direkt unter Response ({{Name.Response.Body…}}, StatusCode, Headers), mit AutoPagination alle Einträge aller Seiten in Response.Items. Wiederholt wird auch bei 429/503 (mit Retry-After) und 502/504; POST und PATCH nur, wenn der Server sie nicht verarbeitet haben kann. Ein Fehler enthält den Anfang der Serverantwort.

  • HttpRequest: JSON-Werte behalten ihren Typ (vorher wurden Zahlen zu Text und false/null zu leerem Text, sodass == false in If nie zutraf); Datumsangaben bleiben, wie der Server sie sendet. Antwortfelder mit token, password usw. im Namen werden nicht mehr durch ***MASKED*** ersetzt (ein Token-Abruf war damit unmöglich); stattdessen schreibt die Aktion keine Teile des Tokens mehr ins Protokoll, und in den Parametern des Ergebnisses stehen AuthToken und Anmelde-Header als ***. Ein Content-Type in Headers gilt jetzt. Weitere Seiten hängen die QueryParameters nicht mehr doppelt an und folgen keinem Link zu einem anderen Server. Gelingt eine Wiederholung, ist die Aktion erfolgreich; Urls fragt jede Adresse ab, die Ergebnisse in ihrer Reihenfolge. Ältere Workflows (Body mit Value, Timeout in ms, Response.Results.Body…) laufen unverändert.

  • Playground für HttpRequest: Methode, URL, Konnektor oder Token, Abfrageparameter, Header und Inhalt (JSON, Formular, Multipart mit Dateien, Text, XML, Datei), Optionen, Prüfungen, echte Anfrage mit Statuscode, Zeit, Inhalt und Headern der Antwort, Stoppen und Aktion kopieren.

  • Zeitplan: RepeatCount = n ergibt genau n Läufe (vorher n − 1).

  • Platzhalter: %HH%%mm%%ss% direkt hintereinander funktioniert; NewName mit %filename% wird nicht mehr verdoppelt.

  • Vorlage WeatherEmailNotification korrigiert (Temperatur wurde nicht gelesen, Mailtext war leer).

  • Einstellungen → Dokumentation führt zu dieser Dokumentation. Sie ist neu gegliedert in Trigger, Aktionen, Operationen, Konnektoren und Einstellungen; jede Aktion hat Übersicht, Struktur und Beispiele. Neu ist die Anleitung zum Einrichten von PDF24 als PDF-Drucker.

  • Die Frage nach Nutzungsstatistiken beim ersten Start ist jetzt kurz und einfach.

  • Neu: Aktion Outlook365. Mails über ein Microsoft-365- oder Outlook.com-Postfach senden, als Entwurf speichern oder in Outlook im Web öffnen. Funktioniert ohne Mailprogramm und mit dem neuen Outlook. Große Anhänge bis 150 MB.
  • Aktion MAPI überarbeitet. Wahl des Mailprogramms (Client: Standardprogramm, klassisches Outlook oder z. B. Thunderbird), Mode Anzeigen / Senden / Entwurf, Absenderkonto, Antwortadresse, Wichtigkeit, Lese- und Übermittlungsbestätigung, Outlook-Signatur, Anhänge per Muster (*.pdf) und MissingAttachments. Ältere Workflows laufen unverändert weiter.
  • Neue Vorlagen ClassicOutlookMail und Outlook365Mail, neue Konnektor-Vorlage Microsoft Outlook Mail.
  • Skriptblöcke: Listen mit Zeilennummern (BG25.2.BT126=…) und automatische Zeilen für die wiederholbaren Gruppen der XRechnung, sodass ein ERP Rechnungspositionen einfach hintereinander drucken kann.
  • Beim ersten Start fragt RUNOS, ob es anonyme Nutzungsstatistiken senden darf. Änderbar unter Einstellungen → Nutzungsstatistik senden.
  • Jede Datei des Datei-Auslösers bekommt im Spooler einen eigenen Jobordner. Gleichnamige Dateien kommen sich nicht mehr in die Quere; fehlgeschlagene Dateien liegen in Spooler\Failed\<ID>\.
  • RUNOS läuft nur noch einmal pro Windows-Sitzung; ein neuer Start übernimmt von der älteren Instanz.
  • Ein Ordner kann nur noch von einem laufenden Workflow überwacht werden.
  • Skriptblöcke verwenden die Markierung #RUNOS.
  • Bessere Fehlermeldungen bei Dateien, die nicht gelesen werden können.
  • Neu: Aktion StopWorkflow und Aktionsliste OnError für die eigene Fehlerbehandlung.
  • Kurzform für Skriptblöcke (Pfad=Wert), eigene Markierungen in den Einstellungen und je Datei-Auslöser, mehrzeilige Werte und Textmarkierungen ***.
  • XRechnung: Parameter SaveToFolder. Ohne ihn liegt die XML nur so lange in einem Arbeitsordner, wie die folgenden Aktionen sie brauchen.
  • Parameter aus Skriptblöcken werden tief zusammengeführt: Ein Block kann einzelne Felder einer Rechnung ändern, ohne die übrigen zu verlieren.
  • Offizieller KoSIT-Validator prüft jede XRechnung; Java ist enthalten. Zustand unter Einstellungen → E-Rechnungs-Prüfung.
  • Die Workflow-Liste zeigt die letzten Läufe als farbige Punkte.
  • Benachrichtigung bei fehlgeschlagenen Läufen und gestoppten Workflows; Fehler des Auslösers zählen als fehlgeschlagener Lauf.
  • Vorschläge im Workflow-Editor: Nach {{ bietet der Editor die Variablen des Workflows an.
  • Einstellung Fehler-Pop-up anzeigen.
  • Skriptblöcke können Aktionen mitbringen, die der Workflow nicht hat.
  • Umgebrochene Zeilen in Skriptblöcken aus PDFs werden repariert; fehlende Markierungen werden erkannt und gemeldet.
  • XRechnung 3.0.2 mit eingebauter Regelprüfung, Spielwiese XRechnung und Workflow-Editor mit Tabs.